Kim Ki-duk (Südkorea) – ein kurzer Einblick
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Kim Ki-duk (Südkorea) – ein kurzer Einblick

„Woher meine Zuschauer kommen, spielt keine Rolle. Es müssen nur Menschen sein, die das Leben hinterfragen wollen. Ich möchte die Herzen dieser Menschen öffnen, so dass meine Filme ihre Seele erreichen. Denn das Publikum sollte meine Geschichten nicht einfach konsumieren, sondern sie verinnerlichen und verarbeiten.“ (Kim Ki-duk im Interview mit Spiegel online) ***** Im April … Weiterlesen

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Kurzfilm – VIOLA: the Traveling Rooms of a Little Giant

VIOLA: the Traveling Rooms of a Little Giant Als ich noch bei C. in der Presse mich um den Blog gekümmert habe und noch keinen eigenen hatte, habe ich viel im Internet nach guten Kurzfilmen herumgestöbert. Dabei bin ich auf dieses Filmchen gestoßen. Dass es sich hier um das Werk einer asiatischen Regisseurin handelt, macht … Weiterlesen

Fassungslosigkeit und pure Folter
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Fassungslosigkeit und pure Folter

Kleiner Vergleich vorab: Die ersten Sätze „Wir saßen in der Kathedrale von Notre-Dame und warteten auf den Pfarrer. Buntes Sonnenlicht fiel durch die Fensterrose auf den offenen Sarg, der blumengeschmückt vor dem Hauptaltar auf einem roten Teppich stand.“ (Capus, Alex. Léon und Louise) „Ich war siebenunddreißig Jahre alt und saß in der Boeing 747. In … Weiterlesen

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Trần Anh Hùng, ein Film-Poet

So etwas habe ich zuvor noch nicht gesehen. Cyclo (1995) Trần Anh Hùng  hat bis weilen erst sieben Filme geschaffen: La Femme mariée de Nam Xuong (1989), La Pierre de l’attente (1991), Der Duft der grünen Papaya (Mùi đu đủ xanh, 1993), Cyclo (Xích lô, 1995), Ein Sommer in Hanoi (Mùa hè chiều thẳng đứng, 2000), I come with the rain (2001), … Weiterlesen

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Bunt, bunter, K-Pop ♪

Ich dachte immer dass sich mein Musikgeschmack auf Rock beschranken würde. Klar so hier und da findet man mal dies und jenes Lied toll. Vor allem meine Schwäche für Klassik wird immer stärker – aber koreanische Popmusik? Wie bitte? f(x) Ich denke mein erstes K-Pop Lied das ich jemals gehört habe war „Nobody“ von den … Weiterlesen

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Zwischen Fiktion und Realität: M. Haushofer, M. Ende, L. Carroll

Ein paar Leseanregungen aus dem Regal meiner liebsten Bücher: _____ Marlen Haushofer (1920-1970) Die Wand (1963) „Wir waren alle ganz betäubt von Langeweile. Es war uns gar nicht möglich, ihr zu entfliehen, ihrem pausenlosen Dröhnen und Flimmern. Ich wundere mich über nichts mehr. Vielleicht war die Wand auch nur der letzte verzweifelte Versuch eines gequälten Menschen, … Weiterlesen