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Liebes Tagebuch..

..was habe ich eigentlich in den letzten zwei Monaten getrieben? Gelernt habe ich auf jeden Fall nicht wirklich, deshalb bin ich seit über einer Woche nun intensiv dabei und dass von morgens bis abends. Nur heute bin ich eingeschlafen und hatte einen super verstörenden Traum: Auf einem Weg zwischen verdorrten Reisfeldern schlich ich mich gerade in Richtung zu Hause, als plötzlich ein Helikopter erscheint und eine super 90er gestylte Frau mit einem zu großen und zu blonden Wildschwein etwas weiter entfernt erscheint. Was tue ich? Was jeder normale Mensch tun würde – ich lege mich auf den Boden – viel zu viel Angst vor dem blonden Schwein. Aber natürlich kann sie mich sehen und kommt näher. Ich versuche mich cool aufzurichten, was mal so gar nicht klappt, und plötzlich ist das Schwein weg und aus der einen Frau wurden fünf oder so.. und alle hatten eine andere Nationalität – aber wir hatten alle den selben schlimmen Klamotten Stil. Redeten wir Japanisch? Ich glaube, keine Ahnung, bin dann ganz erschrocken auf meinen Büchern aufgewacht – warum auch immer..

Und die Moral von der Geschicht? Ja, ne gibt keine.. meine Japanisch Dauerbestrahlung und der instant Kaffee lassen eben blonde Wildschweine erscheinen und die 90er in meinem Kopf aufleben.

Gelangweilt habe ich mich aber hier keinen einzigen Tag! Ich war oft in Nagoya, habe viele Freunde getroffen und einfach die Zeit hier genossen. Ich liebe es einfach hier!

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You´re welcome!! Nett oder? I love you Starbucks (^O^)/

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Ein kleiner Schrein in der Nähe meiner Uni

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Eines der Highlights: Ich bin mit meiner Freundin Ran, die ebenfalls Film studiert und mich in ihre Seminare mit nimmt, in ein Gefängnis Restaurant gegangen. Habe leider nicht viele Bilder machen können – es war sehr dunkel aber ziemlich cool. Man sitzt quasi in Gefängniszellen und überall sind Skelette, „Blut“ und hier und da lag auch ein Arm. Dazu gab es dann noch eine Show mit super viel Nebel, einer gruseligen Stimme und Menschen die gegen de Gitter mit Stöcken geschlagen haben und einen mit ihren leuchtenden Masken Angst einjagen sollten. Um ehrlich zu sein – ja ich hatte etwas Angst weil man wegen des Nebels echt quasi Nichts mehr gesehen hat, aber das ging dann schnell vorbei und ich habe den bösen Menschen dann mit „Guten Abend“ begrüßt – er schien verwirrt (^-^)

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Dinge wie Sushi essen sind ja eigentlich selbstverständlich und Kaffee trinken waren wir auch mal. Auch war ich auf einem Konzert von Freunden in Mie-ken. Und wenn man auf der Suche nach witzigen Erlebnissen ist, dann geht man mal in einen Club und setzt sich einfach irgendwo hin – es kommt schon wer der dich betrunken anspricht.

Dann war ich mit meinen Freundinnen aka Sprachpartnerinnen neulich italienisch essen – super lecker und das Lernen scheint sich dann doch auszuzahlen (^-^)/

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Diesen Montag habe ich dann mein Zeugnis vom vergangenen Semester bekommen und ich bin ganz happy! Samstag heißt es dann wieder ran an die Wurst: Placement Test und ab Dienstag.. oder Mittwoch (?) geht dann die Uni auch schon in die letzte Runde. Bevor ich nun wieder einen nostalgischen Anfall bekomme und diesen doch eher uninteressanten Blogpost unnötig in die Länge ziehe, sage ich Tschüss (-o-)/

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2 Kommentare zu “Liebes Tagebuch..

  1. Nun, Nini, hurtig auf den Endspurt und dann weiter als Dolmetscherin durch die Welt düsen! Aber vergiß nicht auch einmal Hamburg anzusteuern. Alles Liebe zu Ostern von Omi und Opa (Uns geht es soweit gut)

  2. Ehrlich gesagt,macht mir das blonde Tier ANGST !!! Funktionieren Deine Synapsen noch richtig…nach dem ganzen Sushi???Wünsche Dir happy Hasi-san-days !!!

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